Rudi, das Brot

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Hallo, ihr Lieben!

Endlich wieder ein Brot! Oh mensch, hier gab es wirklich eine Weile keins, gell? Wir haben den Sommer und die Sommerferien draussen genossen, das Wetter war bzw ist ja auch wirklich ein Träumchen. Und da der PC drinnen steht, war es hier etwas ruhig. Aber jetzt geht es weiter. Die Kids sind in Schule und Kindergarten „versorgt“ und ich habe wieder mehr Zeit. Ich muss mich noch ein bisschen in den neuen Alltag reinfuchsen, denn bisher war die Kleinste ja immer noch zu Hause. Jetzt ist es ruhig im Haus – sehr ruhig… 🙂 So ruhig, dass man wunderbar brainstormen, am PC arbeiten und Ideen sammeln kann.

Kommen wir zu Rudi – das kommt dabei raus, wenn man einen Namen für ein Brot aus Ruch- und Dinkelmehl sucht.

Rudi ist ein klassisches „Restebrot“. Man nehme die angefangenen Päckchen Mehl und vermengt diese mit den angefangenen Päckchen Nüssen und/oder Haferflocken. Zack – Rudi. Das Gute an Rudi ist, dass es wirklich verdammt gut geschmeckt hat… 🙂 Legen wir los…

Brot aus Ruch- und Dinkelmehl mit Walnüssen im Römertopf gebacken

Zutaten:

  • 350g Ruchmehl dunkel
  • 200g Dinkelmehl
  • 20g frische Hefe
  • 60g zimmerwarme Butter
  • 2TL Salz
  • 1 EL Ahornsirup
  • 80g Walnüsse, grob gehackt
  • 40g Haferflocken
  • 350ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

  • aus allen Zutaten einen Teig kneten und bei Raumtemperatur mindestens 1 Stunde abgedeckt gehen lassen
  • danach auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, ein paar Mal dehnen und falten und dann zu einem ovalen Laib formen
  • den Laib in einen gefetteten und bemehlten Römertopf legen und nach Wunsch mit Mehl bestäuben und einschneiden
  • den Römertopf mit Deckel in den kalten Ofen stellen und das Brot bei 230Grad Ober-/ Unterhitze 53min backen
  • dann aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter vollständig abkühlen lassen

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